Fr

18

Mai

2012

Laktattest – Was das Blut uns verrät

Nachdem ich mich letzte Woche als Läufer „geoutet“ habe, möchte ich nun wie versprochen weiter über dieses Projekt berichten.


Hannes Mur und sein Team (www.lebensqualität.it) betreuen die Gruppe hervorragend und während des gesamten Vorbereitungszeitraums von 6 Monaten sind diverse interessante Rahmenveranstaltungen eingeplant worden.

 

Die letzte dieser Reihe war vor zwei Wochen ein Laktattest. Und es ist ganz spannend, was das Blut uns verrät …

 

Bei einem Laktattest muss der Proband eine Strecke von 2km insgesamt 3 x durchlaufen. Bei jeder der 3 Runden muss die Geschwindigkeit und die Leistung gesteigert werden. Zu Beginn einer jeden Runde nimmt ein Sportmediziner eine Blutprobe am Ohr, welche dann ausgewertet wird.


Das Ergebnis sind dann Schwellenwerte im Puls innerhalb welcher dann die unterschiedlichen Trainingseinheiten durchzuführen sind.

 

 

Besonders spannend war das Ganze dann auch noch deshalb, weil sich an diesem Tag Markus Frings vom Rai Sender Bozen angeschlossen hat.

 

Auch Markus hat das Ziel in 6 Monaten einen Marathon zu laufen. Er hat erst jetzt mit der Vorbereitung und dem Training begonnen, da sein Ziel der berühmte NYC-Marathon Anfang November ist.

 

Ganz Medienprofi wie Markus nun einmal ist, wird das Ganze filmisch als Art Tagebuch festgehalten. Markus weiteren Weg hin zum Ziel Marathon kann laufend in kurzen Episoden auf der Homepage unseres „sportlichen Direktors“ Herrmann Achmüller (http://www.runningandmore.it/) eingesehen werden.

 

Auf der zweiten Episode hüpfe dann auch ich ab und zu durchs Bild … :-)

 

 

0 Kommentare

Mo

14

Mai

2012

Von 0 auf 42,195 km in 180 Tagen

Nachdem ich letzte Woche darüber geschrieben habe, dass ich es zugelassen habe, dass mein Blog Tomsiller.com etwas aus meine Fokus gerückt ist, möchte ich heute über ein neues Projekt von mir berichten, das hingegen in den letzten Wochen und Monaten sehr stark im Fokus war und nach wie vor ist.


Nachdem ich nun seit einigen Jahren verstärkt im Sommer mit dem Mountainbike meine körperliche Ertüchtigung gesucht habe, fesselt mich heuer seit Jahresanfang das Laufen.

 

Wie so oft im Leben, muss einem die richtige Person über den Weg laufen und dann aber auch ein Stück des Weges begleiten, damit man vom eigenen Ziel nicht ablässt.

 

Eigentlich war und bin ich kein großer Fan vom Begriff „Coaching“, aber wahrscheinlich deshalb weil mittlerweile alles und jedes mit diesem Begriff betitelt wird.


Für mein Projekt „Laufen“ hingegen war es eine große Hilfe für mich auf meinen „Coach“ Hannes Mur zu treffen.


Wie kam es dazu, dass ich mich nach mehreren Versuchen und nach wie vor knapp 110 kg auf den Rippen dem Laufen gewidmet habe ?


Da ich mittlerweile nicht mehr an Zufälle glaube, sondern eher schon an die Theorie von Hannes (es fällt einem im Leben das zu, was man gerade braucht), bin ich felsenfest der Überzeugung, dass das Jahr 2012 genau jenes Jahr war, an dem ich mit dem Laufen beginnen sollte.


Am Jahresende erhielt ich von Hannes aus seinem Zentrum für Lebensqualität (www.lebensqualitaet.it) eine Mail mit der Einladung zum Projekt „Von 0 auf 42,195 km in 180 Tagen". Natürlich war ich aufgrund meines Körpergewichts anfangs mehr als skeptisch ob das für mich etwas sein könnte.

 

Aber als dann Hannes mich wissen ließ, dass er selbst mit 114 kg zu laufen begonnen hat und er nach wie vor, nach mehreren gelaufenen Marathons, immer noch 105 kg auf die Waage bringt, hatte ich natürlich Blut geleckt.


Und nachdem ich ja generell ein Glückskind bin, habe ich mit Hannes und seiner überaus lieben dänisch/südtirolerischen Frau Marie zwei wunderbare Menschen getroffen, die mich auf meinem aktuellen Lebensweg begleiten.


Am 16/01/2012 fiel der Startschuß und damals konnte ich kaum 500 m laufen ohne komplett aus der Puste zu sein. Mittlerweile sind 4 Monate um und am Samstag habe ich mich bereits getraut beim Innsbrucker Stadtlauf, welcher über 10 km ging mitzulaufen.


Mit großen Stolz kann ich heute verkünden, dass ich die gesamte Strecke durchgelaufen bin und nicht Letzter wurde !


Der Schmerz vergeht und der Stolz bleibt !


Und das Projekt geht weiter ! Ich werde in den nächsten Wochen darüber berichten, wie es mir geht.

 

2 Kommentare

Fr

04

Mai

2012

Ohne Plan/System vom produktiven Weg abgekommen

Wie es einem mit einem Projekt/Ziel ergehen kann, wenn man kein konsequentes Planungs- und Überwachungssystem hat, konnte ich an mir selbst am besten in den letzten Wochen und Monaten feststellen.

 

Wie man hier auf meinem Blog unschwer erkennen kann ist dies mein erster Eintrag im Jahr 2012.


Was war geschehen ?

 

Hatte ich die Lust am Bloggen verloren ?

 

Hatte ich keine Motivation?

 

Nein es war einzig und allein der Fall, dass ich es zugelassen hatte, dass dieser für mich wichtige Stein aus meinem Trusted System nach David Allen rausgerutscht ist!

 

Es ist sicher so, dass ich das Jahr 2012 sehr intensiv gestartet bin und viele neue unterschiedliche Projekte (werde darüber berichten) in mein Leben gelassen habe.

 

Aber das ist doch noch lange kein Grund den eigenen Blog zu vernachlässigen.

Nein das ist es nicht und nachdem mir dieser mein Blog mir wichtig ist, habe ich heute mein System neu justiert und mir in Outlook in meine wöchentlichen To-Dos wieder einmal in der Woche „Blog schreiben“ aktiviert.

 

Ich bin mir sicher, dass ich dank dieses kleine Helferleins (Outlook ist mein Trusted System) gelingt in regelmäßigen Abständen (wöchentlich) meinen Fokus auf meinen Blog zu richten.

 

Für mich einmal mehr der Beweis, um wieviel produktiver man ist, wenn man mit System ändert. Frei nach Randy Pausch: "Jeder Plan kann geändert werden - Hauptsache man hat einen !"

 

0 Kommentare

Sa

31

Dez

2011

Das Letzte für heuer – Das 1. Jahr als Blogger ist vorüber

Ein weiteres Jahr geht mit heute nun endgültig zur Neige.

 

Für mich war es ein sehr spannendes Jahr und auch das Jahr 1 meiner Erfahrung als Blogger.

Das Bloggen ist für mich eine spannende Erfahrung. Es ist eine Mischung aus eigenem Tagebuch (eigene Erfahrungen werden verschriftlicht) und einer Kommunikationsmöglichkeit mit Gleichgesinnten.

 

Mein Blog ist zwar sicher bis dato noch mehrheitlich Ersteres, aber ich habe schon einige interessante Kommentare zu meinen Blog-Einträgen erhalten.

 

Zum Abschluss des heurigen Jahres habe ich mir in diesen Tagen die Mühe gemacht eine Zusammenfassung eines meiner Hobbys – dem Lesen – zu machen.

 

Ich lese sehr gerne und habe im Laufe der vergangenen Jahre viele Bücher gefunden, die ich mehr als einmal gelesen habe. Wenn ich ein Buch mehr als einmal lese, dann ist es für mich wirklich wertvoll und hilfreich.

 

Und hier meine aktuellen Top10

Absolut führend in meiner ewigen Bestenliste ist und bleibt das Standardwerk von Stephen R. Covey – Die 7 Wege zur Effektivität. Dieses Buch enthält eine derartige Fülle an Anleitungen für ein effektives und eben nicht nur effizientes Leben, dass ich es fast schon täglich zur Hand nehme um darin zu schmöckern.


Jim Collins mit seinem Buch Der Weg zu den Besten ist das Ergebnis einer sehr interessanten Langzeitstudie einer großen Anzahl von US-Unternehmen, bei welcher die Grundfaktoren eines wirtschaftlichen Langzeiterfolges herausgefiltert wurden.

 

David Allen – Wie ich die Dinge geregelt kriege. Für mich DIE Methode um die Hoheit über die eigene Zeit wieder zurückzugewinnen und den Kopf frei zu bekommen.

 

Fredmund Malik – Führen – Leisten – Leben. Ein Buch das meinen Beruf, jenen des Managers, als erlernbares Handwerk beschreibt und vom Sockel des Mythos herunterholt.

 

Dale Carnegie – Sorge dich nicht – lebe ! ist für mich neben dem oben beschriebenen Buch von Stephen R. Covey ein weiteres Buch, dass man immer wieder im Laufe des Lebens hernimmt um darin Hilfestellungen für ein positiv ausgerichtete Lebensführung zu erhalten.

 

Randy Pausch – Last Lecture: Randy Pausch war Professor in Computerwissenschaften an der Carnegie Mellon University bis ein überaus aggressiver Pankreas-Krebs seinem Leben ein frühzeitiges Ende setzte.  Pausch hielt kurz vor seinem Tod sein „Last Lecture“ an der Universität und gibt aus seiner damaligen Situation für mich einmalige Hinweise zu den wirklich wichtigen Dinge des Lebens und einem fokussierten Time-/Lifemanagement.

 

John Strelecky´s The Big Five of Life ist ein fantastischer Roman zu den wirklichen wichtigen Dingen im Leben aus der Sicht eines Unternehmers. Das Konzept des „guten Museumstages“ verfolgt mich seit der Lektüre dieses Buches.

 

Ein weiteres sehr bewegendes Buch war für mich Auf der Jagd nach dem Tageslicht von Eugene O´Kelly. Auch O´Kelly erhält nahezu über Nacht die Diagnose Krebs und wird damit aus seinem äußerst geschäftigen Leben als CEO von KPMG herausgerissen. Ganz im Sinne eines CEO organisiert O´Kelly auch seinen Abschied sehr strukturiert und er lässt den Leser teilhaben wie er die wenige ihm verbleibende Zeit managen musste.

 

Glücklich ohne Grund von Marci Shimoff ist ein sehr positives Buch, das mir in einer schwierigen Phase gerade recht kam und mir half wieder viele Dinge ins rechte Licht zu rücken. Wie schon am Cover zu lesen ist, geht es darum das Glück zu entdecken, dass schon in einem steckt.

 

Das letzte Buch auf meiner derzeitigen Top10-Liste ist das Buch Überflieger von Malcolm Gladwell. Gladwell beschreibt in einer sehr spannenden Art und Weise, dass die Allermeisten Überflieger in der Geschichte meist keine Wunderkinder waren, sondern, dass es meist eine Mischung aus ein bisschen Talent und viel viel Ausdauer war. Auch waren oft demografische bzw. altersbedingte Gründe stark ausschlaggebend für den endgültigen Erfolg der einzelnen Person. Das Buch ist sehr motivierend und bestärkt einen darin, dass es meist eben nicht Zufall ist, wenn jemand in seinem Leben großartige Erfolge erzielt.  

 

 

 

0 Kommentare

So

25

Dez

2011

Weihnachten - eine staade Zeit

Ach wie liebe ich doch alle Jahre wieder die Tage rund um Weihnachten. Heuer ist es besonders schön, da bei uns vor der Haustür im Garten ausreichend weiße Pracht vorhanden ist, dass man auch äußerlich auf Weihnachten eingestimmt wurde.


Nach einem ausgiebigen Winterspaziergang genieße ich nun die Ruhe in meiner Bibliothek und schreibe diese Zeilen.


In einem meiner Lieblingsblogs, jenem von Michael Hyatt, habe ich gestern ein tolles weihnachtliches Video entdeckt.


Wieder einmal ist es ein Flashmob – dieses Mal ein weihnachtlicher – der mich überaus fasziniert. Flashmob als solches sind für mich schon faszinierend, denn der organisatorische Aufwand für solche Geheimevents muss gewaltig sein.

 

Dieser hier fasziniert mich umso mehr, als das er die Menschen anregt, mitten im weihnachtlichen Kaufrausch die Pausetaste zu drücken. Und es ist gelungen ! Sehen Sie selbst.

 

 

Nun wünsche ich allen ein paar besinnliche und ruhige Tage.

 

 

0 Kommentare

Mi

07

Dez

2011

Outlook HEUTE / TODAY - endlich ...

Seit sehr langer Zeit verspüre ich schon den Wunsch Outlook Heute/Today innerhalb Microsoft Outlook zu verwenden.

 

Dieses standardmäßig vorhandene Cockpit erschien mir schon seit Jahren als geradezu idealer Startbildschirm für dieses für mich so wichtige Programm.

 

Nun wird sich manch einer fragen, warum ich es dann bis dato nicht eingesetzt habe ?

Der Grund ist ganz einfach. Leider haben die Programmierer bei Microsoft wieder mal eine Funktionalität (oder ist es ein Bug ? :-)) im Programm, die/den ich bis dato überhaupt nicht durchschaut habe.

 

Der für mich wichtigste Bereich generell im Outlook und demzufolge in diesem Cockpit sind die Aufgaben/Task.

 

Dort ist es leider so, dass abgeschlossene Aufgaben nicht verschwinden, sondern durchgestrichen werden. Dies sollte laut Microsoft am aktuellen Tag so sein. Am Folgetag sollten diese Tasks dann verschwunden sein. Soweit so gut.

 

Das Problem ist aber, dass aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen eine Vielzahl von Uralt-Aufgaben nicht wegzubringen sind. 

 

Wahrscheinlich liegt es an irgendeinem Datumsfeld, dass innerhalb der Datenbanken nicht aktualisiert wird. 

 

Das Ganze ist sehr ärgerlich, da dadurch natürlich die Liste immer einige (viele) Einträge enthält die man gar nicht sehen will und das ganze wird somit unübersichtlich oder eben laut mir sogar unbenutzbar.

 

Nun habe ich mir heute einmal ein bißchen Zeit nehmen können und habe im Internet gewühlt und eine einfache, praktische Lösung gefunden.

 

Am besten lässt sich das Problem lösen (Eine Lösung über Einstellungen bzw. Tools etc. scheint es de facto nicht zu geben), indem man einfach alle abgeschlossenen Tasks von Zeit zu Zeit in einen Unterordern (z.B. Erledigte Tasks) verschiebt.

 

Dadurch bleibt das für mich wichtige Archiv bestehen (löschen wollte ich keinesfalls) und im Outlook Heute/Today erscheinen diese Tasks nicht mehr.

 

Es ist doch immer wieder schön, wenn man ein der Produktivität hinderliches Problem gelöst hat.

0 Kommentare

Do

03

Nov

2011

Moleskine war gestern …

Heute lag ein Überraschungspaket auf meinem Schreibtisch.

 

Bei der Veranstaltung mit David Allen in München trat die Firma Sigel mit Ihren Notizbüchern der Marke Conceptum als Event-Sponsor auf. Im Anschluss an die Veranstaltung konnte man die Notizbücher „befühlen“ und die Firma Sigel war sogar so großzügig, dass alle Teilnehmer, welche die Adresse hinterließen ein Exemplar als Geschenk bekommen sollten.


Und Sigel hielt Wort.

 

Heute hielt ich nun die Ausgabe 2012 eines Conceptum-Classic-Tageskalender in den Händen und mich muss sagen, das Teil ist wirklich heiß.

 

Obwohl ich ja meine gesamte Organisation auf elektronischer Basis organisiere (Outlook, Blackberry, Evernote, Ipad etc.) bin ich jedoch nach wie vor bekennender Fan von klassischen Notizbüchern.

 

Seit einigen Jahren ist daher auch ein Moleskine mein ständiger Begleiter, aber im Jahr 2012 wird Moleskine ganz sicher durch den neuen Conceptum-Kalender ersetzt.


Was macht nun Sigel/Conceptum besser als Moleskin ?

 

Ich habe heute bereits folgende 5 Verbesserungen feststellen können:

 

  • Die Verarbeitung beim Conceptum wirkt fast noch eine Spur edler wie bei Moleskine


  • Auf der Seite befindet sich eine Schlaufe für den Kugelschreiber


  • Perforierte Notizseiten. Das ist ganz wichtig, da ich meist die Seiten dann rausreise und einen Scan ins Evernote mache.


  • Hinten und vorne sind zwei Taschen für lose Zettel, Visitenkarten, Rechnungen etc.


  • 2 Bänder zum Merken der Position. Moleskine hat nur 1 Band und oft ist es praktisch, wenn man sich 2 Positionen im Kalender „merken“ kann.

 

Ein besondere Gag ist natürlich noch die Personalisierung durch den eigenen Namen.

 

Danke Sigel für dieses nicht unbedingt wahnsinnig innovative, aber doch deutlich verbesserte (im Sinne des japanischen kai-zen) Produkt !


Und natürlich Danke dafür, dass ich eine kostenlose Ausgabe erhalten habe !

 

 

0 Kommentare

Fr

28

Okt

2011

Ein kurzer Blick in unsere Zukunft

Seit einigen Monaten habe ich nun die Möglichkeit bekommen einen IPAD2 zu nutzen. Mein Resümee ist, dass hier de facto die Computernutzung von Apple erneut revolutioniert wurde.

 

Die Möglichkeiten der "Informationsaufnhame" die dieses Gerät bietet, sind schon beachtlich.

 

Apple hat hier ein weiteres Mal einen Meilenstein in der Welt der Elektronik gesetzt.

 

Da ich immer wieder sehr interessiert daran, mit welchen Neuheiten im Elektornikbereich wir in nächster Zukunft noch rechnen dürfen, habe ich heute ein interessantes Video im Web entdeckt.

 

Mit diesem Video versucht Microsoft aufzuzeigen wie deren Ingenieure unsere Zukunft sehen.

 

Es bleibt auf alle Fälle spannend und ich freue mich darauf !

0 Kommentare

Sa

08

Okt

2011

Bleibe hungrig

Mit Steve Jobs hat diese Woche unser Planet sicher eine der charismatischsten Unternehmerpersönlichkeiten diesen unseren Planeten verlassen. 

Man kann zu Steve stehen wie man will, aber es ist schon faszinierend wie oft Steve hingefallen und wieder aufgestanden ist.

 

Und er ist nicht nur wieder aufgestanden, sondern er ist mindestens dreimal wie Phönix aus der Asche auferstanden. Dies muss ihm jemand erst einmal nach machen.

 

Vielen bleibt Steve sicher auch als der große Kommunikator und Showman in Erinnerung. In diesem Video hier hingegen ist die Art wie Steve seine Information hinüberbringt meines Erachtens alles andere als spektakulär.

 

Der Inhalt dieser Rede die Steve Jobs 2005 an der Stanford University hielt, hat mich hingegen sehr stark berührt und hat für mich im Angesicht seines Todes in dieser Woche noch eine deutlich verstärkte Gültigkeit.

 

Hier sieht man Jobs nicht als den genialen Erfinder von Mac, Iphone und Ipad, als der er meist im Rampenlicht stand, sondern als Mensch der sich sehr wohl auch Gedanken gemacht, wo er herkommt und was er noch alles möchte in der Zeit die ihm hier auf Erden noch geschenkt war. 

Möge jeder von uns sich diesen seinen Aufruf zu Herzen nehmen und ab morgen noch viel mehr das Leben so leben, als ob man nur noch einen Tag zu leben hätte.

 

Das Leben ist zu kurz ein Leben zu leben, das man eigentlich nicht möchte. 

 

Deshalb werde ich ab heute folgende 5 Dinge noch bewusster an anderen wahrnehmen und auch selbst tun:

 

  • Weniger beschweren
  • Weniger kritisieren
  • Viel öfter ein Lächeln schenken
  • Spontan sein
  • Und eben ab und zu auch einmal etwas Verrücktes tun

 

Und so mit halte ich es so wie Steve Jobs hier sagt: Stay foolish and stay hungry !

1 Kommentare

Do

29

Sep

2011

Die 7 Wege zur Effektivität - Stephen Covey

Bereits Anfang des Jahres habe ich bereits einmal über Stephen R. Covey geschrieben. Covey ist meines Erachtens eine der führenden Lehrer im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung.

 

Covey hat in seinem Standardwerk „Die 7 Wege zur Effektivität“ Grundprinzipien für ein effektives und erfolgreiches Berufs- und Privatleben dargestellt. Der deutsche Titel ist meines Erachtens etwas verwirrend, da es sich nicht um Wege sondern um Verhaltensweisen (im Englischen heißt es auch 7 Habits) handelt.

 

Diese Verhaltensweisen ermöglichen ein effektiveres und erfolgreicheres Wirken und Schaffen sowohl mit sich selbst als auch in seinem Umfeld.

 

Nachdem ich nun seit über 4 Jahren Covey lese, lerne und versuche in mein Leben zu integrieren, war es mir nun diese Woche möglich, ein 3-Tages-Seminar zu den 7 Wegen zu besuchen. In diesem Artikel möchte ich meine Eindrücke und Erfahrungen kurz wiedergeben. 

 

 

Meine Wahl viel dazu auf ein öffentliches Seminar von Franklin-Covey Deutschland mit Sitz in München ausgewählt.

 

Mit 12 weiteren Teilnehmern aus allen Ecken Deutschlands (der Zufall wollte es, dass auch ein Landsmann von mir dabei war :-) ) und aus verschiedensten Berufs- und Lebenssituationen heraus, waren wir eine sehr heterogene Gruppe, was meines Erachtens immer sehr dazu beiträgt, ein Seminar erfolgreich werden zu lassen.

 

Da ich wie gesagt schon über Jahre hinweg diverse Inhalte aus Covey Büchern mehrfach gelesen habe, war der Inhalt des Workshops natürlich nicht mehr ganz so neu für mich.

 

Aber nichts desto trotz erhielt ich sehr viele Inputs zum einen aus dem Know-How des Trainers Christian Conrad und zum anderen aus den unterschiedlichsten Erfahrungen der Teilnehmer.

 

Die 3 wichtigsten Erkenntnisse für mich aus dem Workshop waren:

 

  • Covey´s Buch ist definitiv ein Standardwerk im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Leadership und sollte zur Standardlektüre für jede Führungskraft gehören.


  • Es sind keine neuen und modernen Theorien sondern ein fokussieren auf 7 wichtige Themenbereiche die in allen Kulturen und Religionen schon seit Ewigkeiten in diversen Formen präsent sind. Dies sagt auch Stephen Covey selbst.


  • Das Reiz-Reaktions-Konzept im 1. Weg (Pro-Aktiv sein) ist verdammt schwer umzusetzen! Wenn es einem aber gelingt ist man sicher auf dem Königsweg. Dies gilt natürlich besonders bei emotionalen Themen und mit Personen die einem nahe stehen.


  • Ein Lebensbild, wie im 2. Weg (Bereits am Anfang das Ende im Sinn haben) nieder zu schreiben ist sehr hilfreich. Was man schreibt, das bleibt ! Und es hilft auch sehr, das Ganze zu verschriftlichen, da es sonst nur tausende Gedanken im Kopf bleiben.


  • Beim 3. Wege (First things first) bin ich schon sehr weit und das gibt Genugtuung.


  • Die Wege 4 bis 6 (öffentlicher Erfolg) setzen aufeinander auf. Dies war für mich die interessanteste Erkenntnis des Workshops, denn bis dato hatte ich das noch nicht so verstanden und daher auch hier meine Probleme der Umsetzung.


  • Der 7. Weg (die Säge schärfen) der körperlichen und geistigen Erneuerung ist für mich in der Zwischenzeit fundamental und auch hier findet Covey griffige Worte und Beispiele um einen dieses Thema ständig in den Focus zu rücken.


Ein für mich besonders zentraler Aspekt ist Covey´s Konzept des TEACH TO LEARN (TTL), d.h. dass man am besten dadurch lernt, dass man einem anderen das Gelernte durch Lehren weitergibt.


In diesem Sinne werde ich auch weiterhin intensiv daran arbeiten zum einen die Konzepte Covey´s täglich zu lernen, in meinem Leben um- und einzusetzen aber auch in Zukunft verstärkt in Seminaren zu lehren.

   

 

0 Kommentare

Mi

14

Sep

2011

David Allen - Der Guru des amerikanischen Zeitmanagements

Gestern war es endlich soweit !

 

Der amerikanische Zeitmanagement-Experte David Allen machte in München Station und das wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen.

 

David hat weltweit eine große Fangemeinde und hat mit seinem GTD-Konzept (Getting Things Done) ein sehr starkes Instrument entwickelt, das einem hilft im täglichen, operativen Umfeld den Überblick zu bewahren.

Es war schon etwas ganz besonderes, den Erfinder himself aus der Nähe zu erleben. David ist ein ganz netter Kerl, der trotz seines Erfolges auf dem Boden geblieben zu sein scheint. Besonders nett war auch das Gespräch am Mittagstisch mit seiner Frau Kathlyn (siehe Foto), welche mir die Geschichte dieser Erfolgstory erzählte.

 

Getting Things Done ist schon seit Jahren Kult und ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass mir das System in den letzten Jahren eine große Hilfe war, wieder einen Überblick über mein berufliches und privates Leben zu bekommen. Die Hoheit über seine Zeit, die man dank dieses Konzeptes erhält, ist unbezahlbar.

 

Die Grundprinzipien von Davids-Konzept die er gestern äußerst plastisch erklärt hat, sind:

  • Out of my brain: Dein Kopf ist zu schade als Datenarchiv. Jeder Gedanke der für dich relevant ist, muss aus dem Kopf raus. Hat bei mir persönlich zu großer Entlastung geführt.
  • Entscheide konsequent welchen Input du in dein Leben lässt.
  • Trusted System: Suche dir ein absolut verlässliches System wo alle Informationen die aus dem Kopf "geleert" wurden erstmal nur abgelegt werden. Kann ein Computer sein, muss aber nicht. Bei mir kommt hier nur Outlook/Exchange mit Blackberry in Frage
  • Next Step: Für jedes Projekt gibt es einen ersten Schritt hin zum Ziel zu definieren. Dadurch wird jedes Projekt konkreter und mit kleinen Schritten kommt man dem Ziel näher. 

 

Der Workflow dieses Konzept lautet:

 

  1. Sammeln: Alles was als Input zugelassen wird kommt ins trusted system. Diese Eingangsbox muss regelmäßig abgearbeiten werden.
  2. Durcharbeiten:
    • Wegschmeissen
    • Auf die "Irgendwann"-Liste geben
    • Sofort erledigen (wenn weniger als 2 min. Zeit benötigt wird)
    • Terminieren im Kalender
    • Delegieren
    • Bei einem Projekt das aus mehreren Schritten besteht, den nächsten Schritt definieren
  3. Organisieren: Jeder Aufgabe wird einem Bereich (Lebenshüte ?) zugeordnet
  4. Durchsehen: Wöchentliche/Monatliche Reviews sind unbedingt notwendig
  5. Durchführen: 
    • Kontext: Wo bin ich ? Was brauche ich um tätig zu werden? 
    • Zeit: Wieviel Zeit steht zur Verfügung?
    • Ressourcen: Wieviel Energie habe ich ?
    • Priorität: Was ist wichtig ?

 

Ein richtiger "Master and Commander" - so hat es David in München wörtlich gesagt - der alles unter Kontrolle hat, braucht vor allem Kontrolle (dank obigen Systems) und Perspektive (dazu muss von Zeit zu Zeit eine andere Flughöhe eingenommen werden). 

 

Zur Kontrolle ist GTD unschlagbar. Für die Perspektive greift es mir zu kurz. Hier bevorzuge ich Steven R. Covey.

 

Ach ja: Dessen "7 Habits of highly effectiv people"-Workshop besuche ich Ende September. Ich freue mich schon sehr darauf und werde natürlich davon berichten.

 

 

0 Kommentare

Do

18

Aug

2011

Metabolic - Wie stehts ?

Leider komme ich zur Zeit etwas wenig zum bloggen. Mein Plan ist es mich ab Herbst etwas häufiger zu Wort zu melden.

 

Da einige Besucher meiner Seite anscheinend gespannt darauf warten zu erfahren, wie es mit meinem Metabolic-Balance-Selbstversuch steht, heute einmal einen kurzen Statusbericht.

Ich kann bereits vorab berichten, dass ich nach wie vor sehr happy bin, diesen Versuch gemacht zu haben. 

 

Mittlerweile sind es 12 kg die ich seit April 2011 weniger auf den Rippen habe und es fühlt sich einfach gut an. Ich musste mir sogar eine Schneiderin suchen, die mir meine Anzüge enger macht ... (Danke Siglinde ! Ist ein tolles Gefühl)

 

Bereits seit einigen Monaten ist die Gewichtsreduktion gestoppt, aber hat sich bis dato auch kein Jo-Jo-Effekt eingestellt. 

 

Meiner Meinung nach ist es aber vorallem der Sport (Mountainbike und Bergwandern) die das Halten des Gewichts fördern.

 

In meiner Ernährung bin ich mittlerweile auch nicht mehr so streng zu mir selbst, aber das widerspricht im Prinzip auch nicht dem Metabolic-Konzept. Meine Beraterin hat mir mittlerweile auch 1 Tag pro Woche zugestanden, wo ich im Prinzip essen kann was ich will.

 

Für mich hat Metabolic hauptsächlich mein Denken und mein Verhältniss zum Essen an und für sich geändert.

 

Die 3 großen Änderungen/Erfahrungen von denen ich bei mir berichten kann, waren:

 

 - Frühstück: Hier gibt es nur noch selten Cappucino und Crossiants. In der Regel sind es Haferflocken mit Sojamilch. Das klingt nicht gerade aufregend, aber ich habe bis dato keine großen Probleme den Tag so zu beginnen. Dadurch ist der Heisshunger am morgen gestillt und auch im Laufe des Vormittages habe ich keine großen Hungerattacken

 

- rotes Fleisch: Vorher habe ich sicher viel zu viel rotes Fleisch zu mir genommen. Ich war stehts der Meinung, dass es nur wichtig ist die Kohlenhydrate wegzulassen und habe deshalb oft rotes Fleisch und Gemüse/Salat gegessen. Heute habe ich mindestens 2-3 Fleischmahlzeiten pro Woche durch Fisch ersetzt. Fisch ist jetzt ganz oft auf dem Speiseplan

 

- als schneller Esser habe ich erkannt, dass ich sehr oft durch mehr Nahrung auch die Zeit eines Essens "aufgefüllt" habe, d.h. ich konnte mental nicht akzeptieren, dass die Nahrungsaufnahme (Nahrungsaufnahme ist nicht gleich Essen) auch nach 2 1/2 Minuten beendet sein kann :-)

 

Nachdem ich nun aus eigener Erfahrung weiss, dass ich mit 150g Eiweiss (helles Fleisch/Fisch) + 150g Gemüse satt bin, habe ich kein Problem damit, dann "nur" mehr am Tisch zu sitzen und das Essen als soziales Event zu genießen.

 

Meine erste Erfahrung mit Metabolic sehe ich nun eigentlich abgeschlossen, da bereits seit Monaten keine Veränderung am Körpergewicht mehr feststellbar ist.

 

Im Oktober möchte ich dann jedoch ein zweites Mal eine Phase von ca. 10 Tagen machen wo ich komplett auf Fett/Öl verzichte. Nach Aussage meiner Beraterin soll dadurch der Metabolismus noch einmal in Gang gesetzt werden und eine weitere Gewichtsreduktion möglich sein.

 

Mein Ziel wäre Minus 20 ...

 

Aber auch wenn ich dies nicht schaffen sollte, dann bin ich auch mit dem aktuellen Status absolut happy und kann Metabolic voll weiterempfehlen. Weniger als Diät als viel mehr als "Lebens-Ernährungs-Schule". 

0 Kommentare

Mo

23

Mai

2011

Jamie Oliver - Wie Kommunikation wirkt

Ich bin schon seit Jahren zum einen ein begeisterter Fan von Starkoch Jamie Oliver und zum anderen von Kommunikation/Speeches die einem in Erinnerung bleiben.

 

Wahrscheinlich deshalb, weil beides so selten ist ... :-) (Gutes Essen in England ... ;-)

 

Vor einigen Jahren war ich in Cornwall und hatte das Glück in das dortige Restaurant von Jamie Oliver "hineinschnuppern" zu dürfen und man bemerkte sofort, dass man bei diesem Koch getrost alle Vorurteile gegen die englische Küche über Bord schmeissen kann.

 

Jamie ist ein Phänomen.

Fast noch mehr faszinierend als seine Kochkunst ist für bei Jamie sein unglaubliche Fähigkeit mit Menschen zu komunizieren. Er hat eine Art die für jedermann verständlich ist ohne banal zu sein und er schafft es seine Hörerschaft auch für einen längeren Zeitraum zu fesseln.

 

Im obigen Video sieht man ihn anlässlich der TED PRIZE Verleihung in San Francisco, wo er einen Vortrag  zu seiner Arbeit in englischen Schulen hält.

 

Faszinierend ist für mich immer wieder der Effekt, den Jamie mit der Schubkarre voll Zucker erreicht. Der wird für mich stets unvergesslich bleiben und hat auch auf meine Essgewohnheiten einen Einfluß gehabt.

0 Kommentare

Sa

07

Mai

2011

Metabolic Balance - 1 Monat ist vorüber

Leider komme ich viel zu selten zum bloggen, aber heute ist es nun wieder so weit. 

 

Es ist nun schon über 1 Monat her, dass ich mit meinem Metabolic-Balance-Programm gestartet bin und ich bin nach wie vor positiv überrascht.

 

In Fase 1, welche 2 Tage dauert, ist Entgiftung angesagt. Mit Glaubersalz und Gemüsesuppe muss man 48 Stunden überstehen, wobei man eher von "übersitzen" sprechen kann, denn man sitzt fast nur am Klo :-)

 

Fase 2 dauert dann zwischen 2 und 4 Wochen und dort hat man schon einen recht rigiden persönlichen Speiseplan. Bei mir war es vorallem KEIN rotes Fleisch, KEIN Öl/Butter/Fett, keine Milchprodukte.

Ich musste mich mit Lebensmitteln auseinandersetzten die ich vorher kaum kannte. Vorallem Soja und Tofu waren für mich absolutes Neuland, wobei ich auch überhaupt nicht verleugne, dass ich mich bei bestimten Sachen, die auf meine Plan standen absolut verweigert habe.

 

Hauptsächlich Sojayogurt Natur und Tofu wurden und werden meine Freunde nicht :-)

 

Aber da man ja für jede der 3 Mahlzeiten pro Tag immer 3 Alternativen hat, fand ich schon einen Weg. Sojamilch mit Haferflocken haben bei mir beim Frühstück Croissants und Nutella ersetzt :-) Und da ich pro Tag immer einmal Fisch und helles Fleisch (Truthahn und Hühnerfleisch) in gewisser Menge essen durfte, war es durchaus machbar.

 

Auch die Menge ist meines Erachtens akzeptabel. Pro Mahlzeit sind es immer ca. 150g Protein (Fisch/Fleisch) und noch einmal ca. 150g Gemüse. Das ist eine ordentliche Mahlzeit, die eigentlich kein Hungern erfordert.

 

Natürlich muss man diversen Leckereien (bei mir vor allem Kuchen und Schokolade) aus dem Weg gehen. Hier ist bei mir nur wichtig, dass diese Dinge nicht in mein Blickfeld geraten. Dass ich mich dezidiert auf die Suche mache wie ein Süchtiger, ist zum Glück bei mir nicht der Fall.

 

Besonders wichtig waren in dieser Wochen vorallem 2 Personen für mich: Meine Frau Renate die mich nach anfägnlicher Skepsis tatkräftig unterstützt hat (immer gesondert kochen ist sehr aufwändig) und mein Kollege Manni der mit mir gemeinsam diese Programm absolviert. Gemeinsam geht manches leichter und man spornt sich gegenseitig an.

 

Nun habe ich viel erzählt und manch einer wird sagen: Ja und ? Ergebnisse ?

 

Ja es gibt Ergebnisse !

 

Nach 5 Wochen zeigt die Waage 7 kg weniger an!

 

Es ist schon toll, wenn man von seinem Umfeld angesprochen wird und es den Menschen um einen herum auffällt, dass sich etwas tut. Das motivert weiter zu machen.

 

Schaun wir mal, wo die Reise noch hingeht ... :-) 

0 Kommentare

Di

05

Apr

2011

Metabolic-Balance - Mein Selbstversuch

Nun ist es auch bei mir soweit und ich habe mich nach 38 Jahren zum ersten Mal zu einer Diät überreden lassen :-)

 

Es war mein Freund Martin Ebnicher, der mich bei einem Skiausflug im Januar dermaßen motiviert hat, dass ich mich selbst nun mit dieser Woche das GO für eine Ernähungsumstellung nach dem Prinzip der Metabolic-Balance. (http://www.metabolic-balance.com/de/) gegeben habe.

 

Zum einen waren es die euphorischen Schilderungen von Martin, aber auch die durchwegs positiven Informationen im Web die meine Entscheidung pro Metabolic herbeigeführt haben.

 

Aufgrund einer detaillierten Analyse einer Vielzahl von Blutwerten wurde mir ein personalisierter Ernährungsplan erstellt. In 4 Phasen wird zuerst auf Gewichtsreduktion, dann aber noch viel wichtiger auf Gewicht halten gesetzt.

 

 

 

Aber ich muß schon vorausschicken: ES IST HART ...

 

Für einen Genießer der ich nun mal bin, ist es nicht einfach sich mit Sojayogurt und Tofu auseinander zu setzten, jedoch muß ich jetzt am Tag 3 sagen, dass es doch machbar sein müsste.

 

Es ist ein hohes Ziel, aber es gibt nichts Gutes, außer man tut es :-)

 

So werde ich in nächster Zukunft über meinen Erfolg bzw. Rückschläge auf diesem Blog berichten.

 

Das Startgewicht lag bei 115,4 kg. Nun an Tag 3 sind wir bei 113,1 kg.

 

Es tut sich was ... Wir werden sehen wie weit ich komme.

 

 

3 Kommentare

Di

22

Mär

2011

Fake oder Wenn ich an meine Idee wirklich glaube ?

Es ist für mich immer wieder faszinierend zu sehen, zu welchen Leistungen der Einzelne fähig ist, wenn er wirklich an seine Idee glaubt.

 

Im Web kursiert zwar auch die Meinung, dass es sich beim Video unten um ein Fake bzw. eine Inszenierung handelt, aber das Ergebnis ist für mich auf alle Fälle faszinierend.

 

Man beobachte die Dame in der ersten Reihe ...

Ihr größter Wunsch soll es anscheinend gewesen sein, Ihrem großen Vorbild Oprah Winfrey anläßlich Ihres 50. Geburtstages eine ganz besondere Überraschung zu bereiten.

 

Als diese zu Ihrem Geburtstag in den Straßen von Chicago eine Party mit den Black Eyed Peas feierte, trommelte die Dame in der ersten Reihe via Facebook über 20.000 Gleichgesinnte zusammen, lernte mit denen eine spezielle Choreographie ein und überraschte damit ihr Idol Oprah !

 

"This is so cool !" war dann auch das einzige, dass die ansonsten sprachlose Oprah über die Lippen gebracht.

 

Die Idee fasziniert mich wirklich - immer vorausgesetzt es war kein Fake.

 

 

0 Kommentare

Mi

16

Feb

2011

Stephen R. Covey – Wichtiges zuerst !

 

Stephen R. Covey und sein Hauptwerk The Seven Habits of Highly Effective People ist meines Erachtens eines der Standardwerke aus dem Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Lifemanagement.


Stephen Covey beschreibt „sieben Wege zur Effektivität“. Diese basieren auf der Grundlage unveränderlicher Prinzipien, die er als Naturgesetze menschlichen Zusammenlebens sieht.

 

Im untenstehenden Video erklärt Covey was es mit den "BIG ROCKS" auf sich hat.

 

Die "BIG ROCKS" sind jene Dinge im Leben, die für einen selbst die höchste Priorität haben. Diesen Dingen muss man selbst Zeit zur Verfügung stellen, bevor die eigene Zeite von anderen weniger wichtigen Dingen verplant ist.

 

Besonders interessant für mich ist Covey´s Definition einer Charakterethik.

 

Er stellt diese der Persönlichkeitsethik gegenüber. Covey stellt fest, dass die Persönlichkeitsethik danach trachtet, nach außen hin gut zu wirken während die Charakterethik anstrebt, von innen heraus gut zu sein.

 

Eine anschauliche Metapher dafür ist das „Sich-Durchmogeln“: in vielen gesellschaftlichen Situationen kann man mit dieser Strategie recht weit kommen.

 

Im natürlichen Umfeld eines Bauernhof ist es jedoch völlig undenkbar, sich durchzumogeln. Wenn man im Frühjahr nicht gesät hat, wird man im Herbst nichts ernten. Wenn man die Saat nicht pflegt, keine Arbeit investiert, wird es keinen Ertrag geben.

 

Die „7 Wege“ in Kürze

 

  1. Proaktiv sein — Prinzipien der persönlichen Vision
  2. Mit dem Ziel vor Augen beginnen — Prinzipien der persönlichen Führungsstärke
  3. Wichtigem den Vorrang geben — Prinzipien des persönlichen Managements
  4. Beiderseitigen Vorteil suchen — Prinzipien zwischenmenschlicher Führungsstärke
  5. Zuerst verstehen, dann verstanden werden — Prinzipien empathischer Kommunikation
  6. Synergien suchen — Prinzipien kreativer Kooperation
  7. Die Säge immer wieder schärfen — Prinzipien ausgeglichener Selbsterneuerung



 

0 Kommentare

Do

13

Jan

2011

Blackberry Vs. Iphone4 – Der Traktor und das Cabrio

Ich habe jetzt lange darüber nachgedacht über welches Thema ich meinen allerersten Blog-Artikel schreiben möchte. Nach langer Überlegung habe ich mich für einen Artikel über meine Erfahrungen mit Blackberry entschieden. 

Blackberrys werden ja letzthin oft als „Manager-Tamagotchis“ belächelt, aber ich kann nur sagen, mein Leben erleichtert dieses Gerät schon sehr.

 

Seit einigen Jahren organisiere ich mein Leben (beruflich aber auch privat) nach dem Konzept "Getting Things done" von David Allen (hier Details dazu http://www.davidco.com/). 


Dort ist eine der wichtigsten Regeln, dass man jeden Gedanken, den man als verfolgenswert erachtet, unbedingt sofort aus dem Gehirn in ein verlässliches System ablegt. Und hier habe ich nichts Besseres gefunden als den Blackberry. Blackberry ist für mich der Inbegriff an Stabilität, Konstanz und Verlässlichkeit. Ich habe in den letzten Jahren diverse Geräte (z.B. Nokia E71 etc.) ausprobiert und ich muss sagen ich bereue es nur, nicht schon früher auf Blackberry umgestiegen zu sein.

 

Andere Smartphones sind meines Erachtens "auch" zum arbeiten geeignet - das Blackberry ist "nur" zum arbeiten geeignet. Und das merkt man einfach ...

 

Jeder Menüpunkt ist einfach ideal platziert, damit man schnell und fehlerfrei seine Arbeiten (Mails, Termine, To Dos etc.) erledigen kann. Man merkt hier einfach die langjährige Erfahrung der Firma RIM in diesem Segment. 

 

 

Ein Bekannter hat es meines Erachtens sehr sympathisch und treffend so formuliert: Der Blackberry ist der Traktor für die Lasten der Woche – das Iphone ist das Cabrio für das Wochenende. Und genau so habe ich es für mich auch eingerichtet. Am Wochenende begleitet mich ein Iphone4, sodass ich auch mit diesem neuen IT-Gerät den direkten Vergleich zum Blackberry habe. Meine Erfahrung sagt mir ganz klar, dass das Iphone kein Traktor und für mich somit kein Arbeitsgerät sein kann.

 

Warum 2 Geräte ? Dies war für mich notwendig um ein Abschalten vom Beruf zu ermöglichen. Ohne Blackberry kein Pushmail. Ohne Pushmail keine Gedanken an den Job. So einfach und doch so schwierig ist dies für mich. 

 

0 Kommentare

So

09

Jan

2011

TomSiller.com mit neuen Layout wird nun ein Blog ...

Nun ist es schon deutlich über ein Jahr her, dass ich mich dazu entschlossen habe, meine eigene Homepage zu realisieren. Sei August 2009 ist TomSiller.com nun online und nun ist es meines Erachtens höchst an der Zeit hier wieder etwas Neues entstehen zu lassen.

Da mir der Inhalt meiner Seite in letzter Zeit einfach zu statisch geworden ist, habe ich mich nun verstärkt mit dem Thema Blogging beschäftigt. Schon seit Monaten verfolge ich eine Vielzahl von Blogs im Web und nun ist auch in mir der Entschluss gereift, dass ích mit Beginn des neuen Jahres 2011 meine Seite zu einem Blog umbauen möchte.

 

Und nun geht es los ...

 

Ich möchte nun versuchen mindestens 1 x pro Woche einen Beitrag zu "meinen Themen" zu schreiben. Dazu gehören Themen aus meinem beruflichen Umfeld wie Führung, Produktivität und Zeit-/Lifemanagment. Aber auch private Anregungen zu Themen wie empfehlenswerte Bücher, Reisen und Lifebalance aber mit Sicherheit auch viel Humor, werden nicht zu kurz kommen.

 

Ich wünsche mir viele Ideen und ein gutes Zeitmanagement für die Gestaltung dieses Blogs und allen Lesern hoffentlich viel Interessantes zum Schmöckern. Ein Feedback würde mich sehr freuen. 

0 Kommentare

Mo

30

Aug

2010

Sieben Seen Tour 2010

Fotos einer wunderschönen Bergtour findet ihr im Bereich GALERIE

0 Kommentare

Mo

04

Jan

2010

Skiweltcup Alta Badia 2009

Der Skizirkus macht Halt in Südtirol und wir waren dabei. Maxi trifft sein Vorbild Benni Raich. Bilder von einem tollen Wintertag gibt es dazu im Bereich GALERIE

0 Kommentare

Di

22

Sep

2009

1. Fahrrad-Tag in Mareit

Neue Bildergalerie vom 1. Fahrrad-Tag 2009 in Mareit  im Bereich GALERIE.

0 Kommentare

Sa

29

Aug

2009

TomSiller.com geht online ...

TomSiller.com geht online ...

Mit heutigem Datum geht die Seite TomSiller.com online.

0 Kommentare

„Erfahrung ist der Anfang aller Kunst und jedes Wissens.”
Aristoteles (384-322), griech. Philosoph

Begründer der abendländischen Philosophie


 

Jeder Tag soll für mich ein "guter Museumstag" sein. Das kann er nur werden, wenn ich täglich neue Erfahrungen machen kann und diese möchte ich mit euch auf meinem Blog teilen.

 

Viel Spaß mit meinem Blog wünscht euch euer

 

 

P.S. Was es mit dem "guten Museumstag" auf sich hat, erfährt man im Buch von John Strelecky - "The Big Five of Live - Was im Leben wirklich zählt"